INFORMATIONEN UBER DIE REGION: Als überwiegend gebirgige Region hat die Basilikata einige typische Kennzeichen
hochgelegener Orte: Ruhe, reine Luft, eine lebendige und heute auch geschützte Natur.
Man kann ihn auch das dritte, senkrecht verlaufende Rückrad vom tyrrhenischen zum jonischen
Meer nennen.
Da er zu dem am geringsten besiedelten Landstrich in Italien gehört, ist die Natur noch
völlig intakt.
Im Apennin wechseln sich Wälder mit sonnigen Gebirgsketten und Schratten mit Schluchten ab,
die wie kleine Canyons wirken.
Die Basilikata bietet ohne Zweifel durch ihre Kontraste ein einzigartiges Bild.
Überwiegend bergig, hat sie im Südwesten das tyrrhenische Meer und im Südosten das
jonische.
Unumstrittene Königin der tyrrhenischen Küste ist Maratea, während Metaponto und Policoro
bereits wichtige Bezugspunkte in der Magna Grecia, die jonische Küste beherrschen.
Heute Mittelpunkt des lukanischen Tourismus streben die drei Städte danach, immer bessere
Ergebnisse zu erzielen, indem sie auf die Wiederaufwertung der natürlichen Umgebung und
ihrer tausendjährigen Geschichte setzen.
Die ca. 35 km lange jonische Küste von Metaponto bis Nova Siri zeigt zur tyrrhenischen ganz
entgegengesetzte Charakteristiken.
Die letzten Ausläufer der Ebene, die sich vom hügeligen Matera Richtung jonisches Meer
erstrecken, bieten dem Besucher weite Sandbuchten sowie Sand - und Kieselstrände am weiter
südlichen Küstenstreifen.
ORTE ZU SEHEN:
Die Sassi von Matera, die Burg von Melfi, das Schloss von Lagopesole, das Schloss von Brienza, das Schloss von Venosa, Dom von Acerenza, die Rabatana von Tursi
ESSEN & TRINKEN:
Spaghetti mit Sardellen, Ziege gekocht in der Steingut, Der Bauer's Lamm, N'gorda Meeräschen, Drunk Garnelen, Schweine-Eintopf, Crioli mit Walnüssen